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Die Cinque Terre (Çinque Taere im ligurischen Dialekt) sind eine zerklüftete Küstenstrecke der ost-ligurischen Riviera, die im Gebiet des Provinz von La Spezia, zwischen Punta Mesco (Mesco Spitze) und Punta di Montenero (Montenero Spitze) statt findet. Hier findet man fünf Dörfchen, oder Länder (Terre), wie man damals sagte, die darunter vom Westen bis Ostens genannt sind: Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola, Riomaggiore.
Aufgrund der geographischen und anthropologischen Besonderheiten des Gebietes, wo sie liegen, sind die Cinque Terre eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Riviera von La Spezia, und von Ligurien im Allgemeinen, wegen ihres orographischen hügeligen Kontextes, der natürlich uneben und holprig ist, wenn nicht sänfter durch den Bau der Terrassen oder bebauten Strichen gemacht, und der gegen das Meer mit einer starken Neigung senkt. Wo der Meer serpentinenweise ins Land eindringt, liegen die Dörfchen, die die natürliche Form der Hügeln folgen.
Im Laufe der Jahrhunderte hat das menschliche Werk dem Land eine Form gegeben, indem die berühmte Terrassen auf den Neigungen vor dem Meer gebaut worden; den Grund dafür ist in der besonderen landwirtschaftlichen Technik zu finden, die die Länder  auf der staken Neigung vor dem Meer so viel wie möglich ausnutzt, und die, auf diese Weise, eine unter den typischsten und faszinierendsten Gebieten in Ligurien geschafft hat.
In 1997 sind, auf Antrag der Provinz von La Spezia, die Cinque Terre, zusammen mit Porto Venere und den Inseln Palmaria, Tino und Tinetto, in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen worden.
In 1998 hat das Umweltministerium das Meeresschutzgebiet der Cinque Terre gegründet, für den Schutz der Umwelt, den Schutz und die Verwertung des biologischen Reichtums, die Bekanntmachung und die Förderung einer Sozial- und Wirtschaftsentwicklung, die mit der naturalistischen und landschaftlichen Bedeutung des Gebietes sich verträgt.
In 1999 ist den Nationalpark der Cinque Terre gegründet worden, für die Erhaltung des ökologischen Gleichgewicht, den Schutz der Landschaft und der anthropologischen Werte des Ortes.

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Porto Venere ist eine italienische Gemeinde, mit 3691 Einwohner, in der Provinz von La Spezia, in Ligurien. Wegen der Größe ihrer Stadtfläche ist es die geringste Gemeinde der Provinz von La Spezia.
Seit 1997 ist Portovenere, zusammen mit den Inseln Palmaria, Tino, Tinetto, und die Cinque Terre in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen worden.
Sehenswürdigkeiten:

  • St. Petri Kirche in Porto Venere. Zwischen dem V und XII Jahrhundert im Stil der Genueser Gotik gebaut, ist die Kirche auf dem Vorgebirge der Buchten von Porto Venere verschanzt.
  • St. Lorenzo Pfarrkirche - Wallfahrtskirche der Weissen Madonna in Porto Venere. Die Kirche war im XII. Jahrhundert bei den Genueser im romanischen Stil gebaut.
  • St. Venerio Abtei, auf der Insel Tino. Der erste religiöse Bau war im VII. Jahrhundert gebaut und es gab einen neuen Bau im XI. Jahrhundert.
  • Ruinen eines frühchristlichen Oratoriums und einer Kirche der XI. Jahrhundert, vielleicht mit dem Kult von St. Venerio gebunden, auf der Insel Tinetto.

 

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